Jutta Eberle

Lebensberatung, Karten und Hypnose

Jutta Eberle

Lebensberatung - Info

meine Vitae

Hallo ich bin Jutta Eberle,

 

ich bin am 04. August 1968 in Saarbrücken geboren. Mein Sternkreiszeichen ist Löwe, Aszendent Wassermann.


Seit meiner frühen Kindheit ist mir die Veranlagung der Hellsicht und Spiritualität gegeben. Sehr früh habe ich die feinen Schwingungen in meinem Umfeld wahrgenommen und darauf reagiert. Da ich mich schon immer mit medialen Dingen befasst habe, baute ich meine Begabung stets weiter aus.


Hauptsächlich lege ich die Lenormandkarten, die mich schon sehr lange auf meinem Weg begleiten. Auf Wunsch setze ich meine Pendel ein, um gezielte Fragen mit JA oder NEIN zu beantworten.


Zu den wichtigsten Fragen der heutigen Zeit: Liebe, Partnerschaft, Finanzen und Beruf beantworte ich Ihre Fragen und zeige Ihnen Wege zur Lösung Ihrer Probleme. Zusätzlich arbeite ich mich mit Heilsteinen, die mir persönlich schon oft weiter geholfen haben. Bachblüten können hierzu ergänzend sehr eingesetzt werden, da sie auf homöopathischer Basis hergestellt sind, ebenso wie Globuli und Schüssler-Salze.


Da ich mich schon seit langer Zeit mit Astrologie befasse, erstelle ich gerne auch ein persönliches Horoskop. Dazu benötige ich den Geburtsort, die exakte Geburtsminute (kann beim Standesamt erfragt werden) und den derzeitigen Wohnort.


Seit Februar 2012 biete ich auch Hypnose an, um schwerwiegende Probleme und Blockaden auf sanfte Art zu lösen.

 

Motivation

Steigerung des Selbstbewusstseins

Angst

Raucherentwöhnung

Gewichtsreduktion

Lösung von Blockaden

Phobien

 

 

Ich weise darauf hin, dass ich keine Auskünfte zu den Themen Krankheit oder Ableben gebe. Meine Beratungen ersetzen nicht den Gang zum Arzt oder Heilpraktiker. Sie sind nur als Entscheidungshilfe zu verstehen und finden ausschließlich in deutscher Sprache statt.

 

Ich freue mich auf ein Gespräch mit Ihnen.

 

Herzlichst Ihre Jutta Eberle

 


Lebensberatung:

Kipperkarten

Kipperkarten sind Wahrsagekarten, die wahrscheinlich nach Susanne Kipper benannt sind. Sie soll die Karten um 1873 entworfen haben. Es gibt aber auch die Ansicht, dass der Name auf den alten Begriff der Kipper und Wipper zurückgeht, was so viel wie Münz- oder Wechselbetrüger bedeutet.

Ein Kipperkartenspiel besteht aus 36 nummerierten Karten, auf denen jeweils eine Person oder ein Ereignis abgebildet ist. Typisch für die Kipperkarten sind die vielen Personenkarten, die Menschen aus dem Umfeld des Fragestellers darstellen, bzw. auch Charaktereigenschaften oder Situationen des Alltags in denen er sich selbst befindet.

Die Karten im Einzelnen

Die Karten sind von No. 1 bis No. 36 durchnummeriert und tragen einen beschreibenden Namen. Je nach Legemuster und Fragestellung können sie verschieden ausgelegt werden. Einfache Kurzdeutungen der Karten sind hier in Klammern angegeben.

  1.   Hauptperson (männlicher Fragesteller oder Partner der Fragestellerin)
  2.   Hauptperson (weibliche Fragestellerin oder Partnerin des Fragestellers)
  3.   Ehestandskarte (Beziehungen, meist Liebe, manchmal auch
          Geschäftsbeziehungen)
  4.   Zusammenkunft (Gespräche, Treffen, Familientreffen)
  5.   Guter Herr (wohlwollender Mann, älterer Mann, Chef, Vater)
  6.   Gute Dame (wohlwollende Dame, ältere Frau, Mutter, mütterliche Freundin)
  7.   Angenehmer Brief (Gute Nachrichten, etwas wendet sich zum Guten)
  8.   Falsche Person (Unehrlichkeit, Schwierigkeiten, falsche Entscheidungen)
  9.   Eine Veränderung (Neuanfang)
  10. Eine Reise (Veränderungen, ein Weg ist zu gehen, längerer Zeitfaktor)
  11. Viel Geld gewinnen (zu Geld kommen, auch durch Arbeit)
  12. Reiches Mädchen (Frau aus gutem Hause, Kind)
  13. Reicher guter Herr (Gönner, Liebhaber)
  14. Traurige Nachricht (Kummer, Sorgen, gehen meist rasch vorbei)
  15. Guter Ausgang in der Liebe (alles wird gut, Beziehung reift und heilt)
  16. Seine Gedanken (Emotionen, was geht in ihm vor, Denken anderer Personen)
  17. Geschenk bekommen (Freude, Lebensfreude, Überraschung, Kinder)
  18. Ein kleines Kind (Kind, das Ego, Neuanfang)
  19. Ein Todesfall (Neuanfang, Rückzug, ein neuer Weg)
  20. Haus (Zuhause, Privates, Geborgenheit, Stabilität, Sicherheit)
  21. Wohnzimmer (häusliche, sehr private Bereiche, engste Familie, kurzer Zeitfaktor)
  22. Militärperson (disziplinierter Mensch, auch trotzig, gradlinig)
  23. Gericht (Entscheidung wird abgenommen/gefällt, Wendepunkt,
          unausweichlich)
  24. Diebstahl (Verlust, Trauer, Defizit, Trennung)
  25. Zu hohen Ehren kommen (Anerkennung, Lob, etwas erreichen)
  26. Großes Glück (mildert schlechte Karten)
  27. Unverhofftes Geld (Gewinn, Erfüllung von Wünschen)
  28. Erwartung (Geduld, abwarten, Erwartungshaltung, Träume)
  29. Gefängnis (eingeengt sein, festhalten)
  30. Gerichtsperson (sehr energische, konsequente Person, Hilfe bei
          Entscheidungen)
  31. Kurze Krankheit (geht schnell vorbei, Problem wird gelöst)
  32. Kummer und Widerwärtigkeiten (Trauer, Sorge)
  33. Trübe Gedanken (Depressionen, kurze Sorge)
  34. Arbeit, Beschäftigung (Job, etwas tun müssen)
  35. Ein langer Weg (Zeit wird benötigt, entfernte Ziele)
  36. Die Hoffnung, großes Wasser (eine Reise, nicht aufgeben)


Tarot

Tarot ist ein 78-Blatt-Kartensatz, der zu psychologischen und divinatorischen Zwecken verwendet wird. Er wird eingeteilt in die 22 großen Arkana und die 56 kleinen Arkana. Arcanum steht lat. für ‚Geheimnis‘, es leitet sich von arca ab, welches ‚Kiste‘ bedeutet (was in einer Kiste liegt, ist von außen unsichtbar, und damit geheim).

Die Geschichte der im Artikel Tarock gesondert behandelten Tarotspielkarten war bis Ende des 18. Jahrhunderts mit den als Deutungswerkzeug benutzten Tarots identisch. Seitdem enthalten Decks, welche explizit als Deutungswerkzeuge gedacht sind, zunehmend symbolische Inhalte.


Siderisches Pendel

Das siderische Pendel auf die Sterne bezogen und lat.: pendere = hängen) entspricht baulich einem Lot, es ist ein Hilfsmittel der Radiästhesie und verschiedener esoterischer Lehren, mit dem versucht wird, bestimmte Informationen zu erhalten. Nach der Vorstellung der Anwender können damit unbewusste Inhalte sichtbar gemacht werden.

Ausgangspunkt des Pendelns ist immer eine Frage, wobei eine positive, negative oder neutrale Antwort gesucht wird. Das Pendel kann dabei links oder rechts herum drehen oder aber auf einer Linie hin- und herpendeln. Welche Bewegung welche Antwort repräsentiert, ist individuell festlegbar und kann sich sogar von Pendelsitzung zu Pendelsitzung ändern. Esoterische Pendel werden vor der Benutzung geeicht, damit der Anwender weiß, wie das Ergebnis zu interpretieren ist.

Ein typisches Pendel besteht aus einem etwa 2−3 cm langen kegelförmigen Metallkörper und einer 20 cm langen Schnur. Von den Radiästhesisten werden verschiedene Pendelformen benutzt. Beispielsweise Tropfenpendel, Isispendel, Perlpendel, Resonanzpendel oder Triangelpendel, die jeweils nach der Form bzw. besonderen Eigenart des pendelnden Gegenstandes benannt sind.

Als Material für das Pendel wird meist Messing und Kupfer verwendet, gefolgt von Edelsteinen. Weniger verbreitet sind Instrumente aus Holz oder Edelmetallen. Viele Anwender haben verschiedene Pendel für verschiedene Aufgaben. Manche Anwender sprechen Pendeln bestimmter Herstellungsart besondere Eigenschaften zu (z.B. gelten maschinell hergestellte als weniger günstig). Hierbei wird davon ausgegangen, dass bei der Herstellung schon bestimmte feinstoffliche Informationen einfließen, die qualitativen Einfluss haben. Manche Esoteriker besprechen ihr Pendel vor dem Gebrauch.

  

Orakel

Das Orakel bezeichnet eine mit Hilfe eines Rituals oder eines Mediums gewonnene transzendente, häufig göttliche Offenbarung, die der Beantwortung von Zukunfts- oder Entscheidungsfragen dient. Die mittels des Orakels gewonnenen Hinweise und Zeichen können dem Fragenden als Rechtfertigungsgrund eigener Entscheidungen und Handlungen dienen.

Im Unterschied zum Hellsehen, das als individuelle Fähigkeit einer leibhaftigen Person angesehen wird, befragt das Orakel stets eine höhere Instanz. Durch die Erwartung der Beantwortung einer Frage ähnelt das Orakel entfernt der Prophetie, welche meist, aber nicht immer ungebeten zuteil wird.

Im erweiterten Sinn wird auch der Ort an dem das Orakel gegeben wurde, als solches bezeichnet. Orakelstätten können Heiligtümer wie beispielsweise Tempel sein. Bekanntestes Beispiel ist das Orakel von Delphi.